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Online nicht verfügbarCase size42mm5 VariationenCHF 1’180.00
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Online nicht verfügbarCase size42mm4 VariationenCHF 1’825.00
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Online nicht verfügbarCase size36mm x 48mmCHF 1’395.00
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Vom filmischen Erbe in die Gaming-Welt
Seit Jahrzehnten ist Hamilton als Uhrmacher der Filmemacher bekannt, dessen Zeitmesser bereits über 500 Mal in Filmen und TV-Produktionen zu sehen waren. Diese tiefe Verbundenheit mit der Welt des filmischen Erzählens treibt nun Hamiltons Entwicklung in die Welt des Gamings voran – ein Medium, in dem Narrative, Immersion und Authentizität eine ebenso entscheidende Rolle spielen. Jede neue Gaming-Kooperation erweitert das erzählerische Universum von Hamilton und verbindet Präzision, Realismus und Charakter mit digitalen Welten, in denen die Zeit das Geschehen bestimmt. Seit dem ersten In-Game-Erscheinen einer Hamilton Uhr in «Far Cry 6» (der ersten Markenuhr-Integration von Hamilton) bis hin zu Kooperationen mit «Death Stranding 2», «Call of Duty: Black Ops 7» und «Resident Evil Requiem» setzt Hamilton weiterhin Massstäbe in der Kunst der Gaming-Uhren, indem es Schweizer Uhrmacherkunst mit fesselndem, zukunftsweisendem Storytelling kombiniert.
Storytelling auf neuem Niveau
Die Uhren von Hamilton tauchen nicht einfach nur in Videospielen auf – sie erzeugen Spannung, prägen die Missionen und werden zu einem essenziellen Bestandteil der narrativen Logik jeder einzelnen Welt. In «Far Cry 6» erhalten Spielende mit der Khaki Field Titanium Automatic einen einzigartigen defensiven Spielvorteil, der auch in gefährlichen Situationen «immer weiter tickt». In «Death Stranding 2» spiegelt das futuristische, von der Boulton inspirierte Design die techno-apokalyptische Welt von Kojima Productions wider. Die Uhr wurde in enger Zusammenarbeit mit dem legendären Art Director Yoji Shinkawa entwickelt. In «Call of Duty: Black Ops 7» wird die taktische Khaki Field Auto zur unverzichtbaren Ausrüstung des Operators Axel Vermaak und ist nahtlos in den In-Game-Realismus eingebettet. In «Resident Evil Requiem» wird die Zeit schliesslich selbst zu einer erzählerischen Kraft: Für die Protagonisten Leon S. Kennedy und Grace Ashcroft wurden massgefertigte Uhren entworfen, die ihre jeweiligen Persönlichkeiten, Rollen und Handlungsstränge widerspiegeln. Im Rahmen dieser Partnerschaften hebt Hamilton das Storytelling auf ein neues Niveau, indem es die Zeitmessung zu einem wichtigen Spielelement macht und nicht nur ein rein visuelles Detail bleiben lässt.
Erweiterung des Storytellings über verschiedene Franchises hinweg
Über direkte Videospiele-Kooperationen hinaus arbeitet Hamilton auch mit ganzen Franchises zusammen, um das Storytelling über verschiedene Formate und Welten hinweg zu bereichern. In «Splinter Cell: Deathwatch» stehen Hamilton Uhren im Mittelpunkt der Handlung der Animationsserie, auf der die Franchise basiert. Von den Hauptfiguren getragen und in wichtige Missionsmomente integriert, werden die Zeitmesser zu Erzählelementen, die eine Brücke zwischen Fantasie und Realität schlagen. Dieser Ansatz unterstreicht Hamiltons umfassendere Rolle als kreativer Partner – nicht nur innerhalb der Spiele selbst, sondern auch über erweiterte Welten hinweg, in denen sich das Storytelling auf Serien, Animationsformate und Langzeit-Erzählerlebnisse erstreckt.
Vom In-Game-Erlebnis an das eigene Handgelenk
Hamiltons Gaming-Kooperationen lassen die Grenze zwischen virtueller und realer Welt verschwimmen und ermöglichen es den Fans, genau dieselben Uhren zu tragen wie ihre Lieblingsfiguren im Spiel. Dani Rojas trägt in «Far Cry 6» die Khaki Field Titanium, die in Anlehnung an das Modell aus dem Spiel in der Realität als limitierte Auflage von 1.983 Exemplaren erschien. In «Death Stranding 2» wurde die von Neil (dargestellt von Luca Marinelli) getragene American Classic Boulton mit einer futuristischen Titanarchitektur und sieben Saphirglas-Elementen neu interpretiert. Die Khaki Field Auto von Operator Axel Vermaak aus «Call of Duty: Black Ops 7» ist in der realen Welt in einer limitierten Auflage von 5.000 Stück erhältlich. Und in Verbindung mit «Resident Evil Requiem» erscheinen sowohl Grace Ashcrofts Pan Europ als auch Leon S. Kennedys Khaki Field Auto Chrono als limitierte Auflagen von jeweils 2.000 Exemplaren, zeitgleich mit der Veröffentlichung des Spiels. Durch die Verbindung von In-Game-Authentizität mit echter Handwerkskunst schafft Hamilton eine dauerhafte Verbindung zwischen Spielenden, Charakteren und deren Geschichten und gewährleistet, dass das Abenteuer noch lange nach dem Schwarzwerden des Bildschirms weitergeht.








