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Hamilton: Eine Marke voller Charakter

TDas oberste Ziel eines Films ist es, zu unterhalten, den Zuschauern eine kleine Ausflucht aus dem Alltag zu bieten und sie für ein paar Stunden aus ihrem eigenen Leben zu entführen. Dass dies erfolgreich gelingt, ist den Filmemachern zu verdanken, die Bühnenbilder und Requisiten einsetzen, um eine realistische und doch andere Welt zu erschaffen. Dies ist die Geschichte, wie Hamilton zur Marke der Filmwelt wurde und Filmemachern dabei half, Figuren und neue Welten ins Leben zu rufen.

 

 

1932 hatte eine Hamilton-Uhr erstmals ihren Auftritt im berühmten Film „Shanghai-Express“ mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle. Es war ein glänzendes Debüt, das den Eintritt von Hamilton in die Welt des Kinos markierte. Diese Partnerschaft ist seitdem tief in der Geschichte von Hamilton verwurzelt und sie inspiriert auch heute noch, fast 80 Jahre später, die Filmausstatter und Designer der Filmbranche.
 

 

1951 wurde eine Hamilton-Uhr wegen ihrer historischen Exaktheit für den erfolgreichen Film „Froschmänner“ ausgewählt, ein Kriegsfilm rund um ein Unterwasser-Sabotage-Team der US-Navy. Hamilton war zu der Zeit, als der Film gedreht wurde, Hauptlieferant von Uhren für das US-Militär und hatte tatsächlich Taucheruhren für die Navy entworfen und produziert.

     "Seit diesen beiden Begebenheiten sind Hamilton Uhren in mehr als 500 Filmen zu sehen gewesen, von futuristischen Meisterwerken über Komödien bis hin zu Action-Blockbustern und inspirierenden Biografien. "            

 

Dies war zehn Jahre bevor eine Hamilton Uhr abermals in einem Film erschien, wobei es sich erneut um einen Blockbuster handelte. In dem Film „Blue Hawaii“ mit Elvis Presley und einem seiner größten Hits trug seine Figur eine Ventura. Diese galt als stilistisch passende Uhr sowohl für die damalige Zeit als auch für die Filmfigur.

 

 

Seit diesen beiden Begebenheiten sind Hamilton Uhren in mehr als 500 Filmen zu sehen gewesen, von futuristischen Meisterwerken über Komödien bis hin zu Action-Blockbustern und inspirierenden Biografien. Das Spektrum verschiedener Genres unterstreicht die Vielseitigkeit der Hamilton Kollektionen, die es leicht ermöglicht, für eine Figur die richtige Uhr auszuwählen.

 

 

Hamilton erhält sehr viel mehr Anfragen für Filmuhren, als wir tatsächlich annehmen und wählt Projekte noch heute nach den gleichen Kriterien aus, wie es zu Beginn der Fall war. Dabei zählt vor allem die Frage: „Kann die Uhr dazu beitragen, die Figur zu definieren?“ Das Kostüm ist eine der vielen Schichten, die dem Schauspieler sowie dem Regisseur dabei helfen, der vom Drehbuchautoren erschaffenen Figur Leben einzuhauchen und dabei ist die Wahl der Uhr so vorzunehmen, wie auch die Figur selbst sie getroffen hätte. Es muss passen.

  "Hamilton entwickelte eine einzigartige Uhr für Murphy Cooper, einer der Hauptfiguren, die von Jessica Chastain gespielt wird und die dem Zuschauer als Kind, als Erwachsene und als alte Frau begegnet, während sie ihrem Vater – gespielt von Matthew McConaughey – dabei hilft, den Planeten zu retten. "     

 

Ein Beispiel aus neuerer Zeit ist der Film „Interstellar“, der in einer erdachten Zukunftswelt spielt und in dem der Zeit eine entscheidende Bedeutung zukommt. Hamilton entwickelte eine einzigartige Uhr für Murphy Cooper, einer der Hauptfiguren, die von Jessica Chastain gespielt wird und die dem Zuschauer als Kind, als Erwachsene und als alte Frau begegnet, während sie ihrem Vater – gespielt von Matthew McConaughey – dabei hilft, den Planeten zu retten. In dem Film „Der Marsianer“ erscheint die Khaki BeLOWZERO 1000m Auto am Handgelenk der Hauptfigur Mark Watney, gespielt von Matt Damon. Auch dieser Film spielt in der Zukunft, die Handlung dreht sich um Überlebenskunst, Durchhaltevermögen und Einfallsreichtum. Das Modell stellt die ideale Uhr dar, um die Hauptfigur bei ihrer Mission zu unterstützen.

 

 

Aber es war nicht immer zwingend, eine Uhr aus einer bestehenden Kollektion auszuwählen, wie man sie in einer Boutique oder online finden würde. Es ist auch schon vorgekommen, dass Hamilton von einem Regisseur oder Produzenten beauftragt wurde, eine besondere Uhr passend für den Film zu entwerfen.

 

 

Ein nennenswertes Beispiel ist der Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“ aus dem Jahr 1968. Damals kam Stanley Kubrick auf Hamilton zu und bat um ein Set futuristischer Uhren für den Film. Hamilton entwickelte damals Zeitmesser, die in Modemagazinen erschienen und zu viel gefragten Objekten wurden. Leider waren die Designs zu jener Zeit zu komplex, um tatsächlich umgesetzt zu werden, und selbst die Uhren, die im Film erscheinen, sind nur Prototypen. Erst 40 Jahre später gelang es Hamilton schließlich, die Uhr aus dem Film herzustellen, und sie wurde passenderweise auf 2.001 Exemplare limitiert.

 

 

Von Astronauten über Piloten, von Entdeckern über Crime Fighters und von Superhelden über Zeitreisende bis hin zu ganz normalen Menschen mit außergewöhnlichen Geschichten – seit fast 80 Jahren sind Hamilton Uhren die Wahl der Filmemacher für ihre Figuren. Hamilton ist stolz, als die Marke der Filmwelt bekannt zu sein.